Messehalle Landshut
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Entwicklung
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Projektbeschreibung |
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Ort Dem alten Eingang der Kaserne auf der einen Seite (Stadt), steht das grüne Band (Parkplätze) gegenüber (offene Landschaft). Flankiert wird das Grundstück von einer dreireihigen Baumachse (Lindenboulevard).

Reaktion Mit städtebaulichen Elementen wie Platz und Boulevard wird eine qualitativ hochwertige Eingangssituation für die Messe geschaffen, gleichermaßen werden Platz und Lindenboulevard miteinander verbunden (Messeboulevard). Die gläserne offene Eingangshalle verbindet den Platz mit dem rückwärtigem Freigelände, bzw. nimmt die Richtung des alten Haupteinganges der Kaserne auf. Die Großhalle ist dem Platz direkt zugeordnet, die kleinere Messehalle ist von der Längsseite zugänglich, mit der Möglichkeit, kleinere Einheiten direkt vom Foyer aus zu erschließen.

Potential Vor allem dem steigenden Bedarf von kleineren Messen mit Fachtagungen bietet dieses Konzept eine Vielzahl von Möglichkeiten, bzw. stehen den Benutzern, Räumlichkeiten in unterschiedlicher Qualität und Größe zur Verfügung. Die verschiedenen Ebenen ermöglichen interessante Blicke über das Messegeschehen. Die erste Erweiterung der Halle erfolgt ohne große Störung des Messebetriebes. Bei maximaler Erweiterung erschließt das bauliche Ensemble das ganze Potential des Freigeländes, Gebäude und Baumkanten ergänzen sich zu einem spannenden Freiraum.
Corporate Identity Stein und Holz - ein Steinquader, als Ende des Messeboulevards, und die holzverkleideten Lichtbänder (Holzbalken) der großen Messehalle, sollen in Bezug zu dem mittelalterlichen Stadtkern von Landshut stehen und als Logo der Messe Landshut dienen.

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