Das auf dem Grundstück Roider-Jackl-Strasse im Gewerbegebiet 1 , Flur-Nr. 1129 in Landshut, Gemarkung Schönbrunn zu errichtende Verwaltungsgebäude wird in 3 Bauabschnitten erstellt.
Die Bruttogeschossfläche der Gesamtbaumaßnahme beträgt ca. 14.000 m², der Bruttorauminhalt beläuft sich auf ca. 45.300 m³.
Das Bauvorhaben besteht aus einem Tiefgaragen- und Kellergeschoß für je ca. 38 Stellplätze, Erdgeschoß, zwei Obergeschossen und einem Dachgeschoß. Im Außenbereich sind 11 Stellplätze vorgesehen. |

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Die Gebäude erhalten je einen Lastenaufzug mit Anlieferungsrampe und Durchladung im Erdgeschoß. Die Aufzüge sind bis in das Dachgeschoß geführt, sodaß die Nutzung für Lastentransporte in allen Geschossen gewährleistet ist. Im Erdgeschoss können anliefernde Fahrzeuge die Rampe niveaugleich andienen.
| Alle Gebäude erhalten je einen zur Straße verglasten Personenaufzug, der bis in das Untergeschoss hinabgeführt ist. Im Kopfbau des 1. Bauabschnittes ist ein zusätzlicher Personenaufzug vorgesehen, um eine vom Hauptgebäude unabhängige Erschliessung zu gewährleisten. |
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Die Geschosse werden zentral über ein attraktives Haupttreppenhaus erschlossen, sodaß bis zu zwei Mietparteien pro Geschoss ermöglicht werden.
Die Gebäudetiefe beträgt im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss ca. 12,90 m, sodaß eine ideale Bürotiefe von 5,20 m zur Verfügung steht. In den anderen Obergeschossen springt die Fassade um 2,90 m zurück, sodaß im 2. Obergeschoss eine attraktive Terrassenzone im Bereich der Büronutzung entsteht. Durch die Gebäudeform entstehen fast ausschließlich natürlich belichtete Flächen. Die Unterteilung der einzelnen Geschosse erfolgt mittels Metallständerwänden entsprechend den individuellen Wünschen der Mieter.
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Alle Flure, WC-Anlage und Nebenräume erhalten abgehängte Decken mit integrierten Einbauleuchten. Die Büroräume erhalten keine abgehängten Decken. Hier wird die Elektro- und Medienversorgung über Bodenkanäle und Elektranten erreicht. Die Büroräume erhalten Stromschienensysteme mit abgependelten Leuchten. |
Das Gebäude wird als Stahlbetonskelettbau mit Wärmedämm-Verbundsystem konzipiert. Die Fassade besteht teilweise aus hell verputzten Bereichen mit Aluminium-Fensterbändern, teilweise aus großflächig geschoßhoch verglasten Elementen. Die Eingangsbereiche erhalten eine kreissegmentförmige Aufweitung, die für jeden Bauabschnitt farblich unterschiedlich akzentuiert werden. Als Sonnenschutz werden außenliegende, gruppenweise zu bedienende Jalousien auf allen Fassaden im Bereich von Büronutzung angebracht.
Die Foyerbereiche und Vorplätze in den Geschossen sowie die Treppenhäuser werden mit einem unpolierten Granitbelag versehen. Die WC- und Teeküchenbereiche werden gefliest, die Wände der WC-Anlagen sind ca. 1,30 m hoch gefliest.
Die Büroräume und Flure erhalten Textilböden in hochwertiger Schlingenqualität, antistatisch und stuhlrollenfest. |
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Die Teeküchen, Archiv- und Serverräume erhalten PVC-Beläge. Der Erschliessungsweg in den Aussenanlagen wird zu den nördlich angrenzenden Nachbargrundstücken von einer als Lärmschutz geeigneten Gabionenmauer gefasst. In der Gabionenwand sind die Müllhäuser für die einzelnen Bauabschnitte integriert. Die Bepflanzung ist in wiederkehrenden Abschnitten zusammengefasst und orientiert sich gestalterisch am Gebäuderaster.
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